Zu Human Design kam ich 2020 durch die Hintertür. Eine Schulteroperation zwang mich, die sonst immer in Bewegung ist, zu einer Pause. In dieser Zeit stiess ich auf Human Design. Und als ich die ersten Zeilen über mein eigenes Chart las, fiel es mir wie Schuppen von den Augen:
Das bin ich.
Das kenne ich.
Endlich macht alles Sinn.
Ich verstand, warum ich mehr Rückzug brauche als andere, und dass daran gar nichts verkehrt ist. Ich erkannte schneller, ob etwas gerade wirklich mein Thema ist oder ob ich etwas aufnehme, das gar nicht meins ist. Und ich wusste, wie ich meine Energie einsetze und wann ich einfach loslassen darf.






