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Wie berechne ich das Chart meines Tieres?
Du willst wissen, wie dein Tier tickt. Nicht was es tun soll, sondern wie es gebaut ist?
Dafür gibt es das Mammalian Design. Dieser Name sagt dir nichts? Es kommt vom Human Design und wurde für die Tierwelt adaptiert. Aber um näher zum Wissen zu kommen, brauchst du nicht genau wissen, woher das Mammalian Design kommt. Sondern ich zeige dir bei meinem Chartrechner was die Energie deines Tieres ist.
Was brauchst du dafür? Nur drei Informationen:
1. Das Geburtsdatum
2. Die Geburtszeit (je genauer umso besser)
3. Den Geburtsort (Die Region kann auch schon reichen.)
Und du brachst keinen Taschenrechner und kein teures Programm mehr, weil ich habe dir hier einen kostenlosten Tierrechner gebaut:
Du gibst Name, Tierrasse, Geburtsdatum, -zeit und -ort ein. Nach zwei Minuten hast du das Chart auf dem Bildschirm und kannst es als PDF speichern.
Das Mammalian Design ist noch ein relativ neuer Bereich. Bis zum 7. Juli 2026 gab es nur eine Plattform, auf der du das Chart deines Tieres berechnen lassen konntest: Genetic Matrix. Leider bietet diese Plattform nur kostenpflichtige Optionen an, sodass du eine Mitgliedschaft benötigst, um Zugang zu den Charts zu erhalten.

Mammalian Chart von Pippa - sie ist Reflektorin
Falls du einen Blick auf das Chart deines Tieres werfen möchtest, kannst du es über diesen Chart-Rechner generieren:
👉 Hier geht’s zum Mammalian Chart Rechner (Affiliate-Link)
So funktioniert’s:
✅ Klicke auf den Link und öffne die Seite.
✅ Wähle "Membership Plans", dann den Pro-Plan.
✅ Klicke auf "Buy Now" und entscheide dich für eine Laufzeit – einen Tag, einen Monat oder ein Jahr.
💡 Hinweis: Eine kostenlose Option gibt es seit dem 7. Juli 2026 von mir. Wenn du aber lieber einem grossen Account glauben möchtest, kannst du den Chart-Rechner auch nur für einen Tag ausprobieren, und dann kostet dich das $ 8.75/ Tag.
Oder du glaubst mir, und holst meinen kostenfreien Chartrechner:
Dir fehlen Angaben (z. B. Geburtszeit oder -ort, oder du kennst nur das Land und das Geburtsjahr)? Dann ist Tierchart Energetisch (39 €) richtig für dich – ich ermittle die fehlenden Daten kinesiologisch und du erhältst die Chart als PDF:
👉
Ein Tier-Chart gibt dir wertvolle Einblicke in das energetische Wesen deines tierischen Begleiters. Zu den wichtigsten Aspekten gehören:
Hier siehst du das komplette Chart von Pippa, wie es bei Genetic Matrix aussieht.

So sieht das Chart von Pippa in meinem Chartrechner aus
Jedes Tier hat eine eigene energetische Grundstruktur, sozusagen seine Grundausstattung, die sich in fünf verschiedene Typen einteilen lässt:
Reflektoren, die etwa 70 % aller Tiere ausmachen, nehmen ihre Umgebung besonders intensiv wahr und passen sich stark an. Sie spiegeln die Energien ihrer Besitzer und der Umwelt und können dadurch sehr flexibel, aber auch sensibel sein.
Generatoren haben eine natürliche Ausdauer und Energie. Sie sind oft sehr verspielt und brauchen viel Bewegung, um ihre Energie sinnvoll einzusetzen. Ein ausgeglichener Generator ist zufrieden und aktiv.
Manifestierende Generatoren kombinieren die Energie der Generatoren mit einer spontanen und initiativen Art. Sie reagieren schnell auf Reize und handeln impulsiv, was sie zu dynamischen und unternehmungslustigen Begleitern macht.
Hier kommst du direkt zur 0€ Mammalian Masterclass
( in dieser kostenlosten Masterclass erkläre ich dir, was Mammalian Design ist.)
Projektoren sind sehr fein auf ihre Umgebung abgestimmt. Sie beobachten genau, analysieren Situationen und nehmen feine Details wahr. Diese Tiere brauchen viel Ruhe und reagieren besonders auf die Energie ihrer Besitzer.
Manifestoren sind die seltenste Gruppe unter den Tieren. Sie besitzen eine sehr unabhängige Natur, treffen eigene Entscheidungen und lassen sich oft schwer trainieren. Ihre Eigenständigkeit kann eine Herausforderung sein, macht sie aber auch besonders einzigartig.

Der Chihuahua Hugo ist ein Generator mit zwei definierten Zentren
Im Gegensatz zu den neun Zentren beim Menschen gibt es im Mammalian Design fünf energetische Zentren, die verschiedene Aspekte des Verhaltens und der Wahrnehmung beeinflussen:
Das Wurzelzentrum ist mit den Überlebensinstinkten und dem Sicherheitsgefühl verbunden. Tiere mit einem definierten Wurzelzentrum haben eine innere Stabilität und handeln oft aus einem tief verankerten Instinkt heraus. Ist dieses Zentrum undefiniert, reagieren Tiere stärker auf ihre Umgebung und können leichter nervös oder unsicher werden.
Das Sakralzentrum ist das Zentrum der Lebenskraft und Energie. Ein definiertes Sakralzentrum verleiht einem Tier eine starke, konstante Energie und einen natürlichen Antrieb. Tiere ohne definiertes Sakralzentrum sind dagegen eher ruhiger und brauchen mehr Pausen.
Das Milzzentrum steht für Intuition und Überlebensinstinkte. Tiere mit einem definierten Milzzentrum haben eine ausgeprägte Wahrnehmung und spüren Gefahren frühzeitig. Ist dieses Zentrum undefiniert, verlassen sich Tiere oft mehr auf ihre Besitzer oder das Rudel.
Das Selbstzentrum beeinflusst die Identität und Zugehörigkeit eines Tieres. Ein definiertes Selbstzentrum sorgt für eine starke Orientierung und einen festen Platz in der Familie oder im Rudel. Tiere mit einem offenen Selbstzentrum hingegen können ihre Umgebung und soziale Strukturen intensiver wahrnehmen und sich anpassen.
Das Kehlzentrum bestimmt die Kommunikationsfähigkeit. Tiere mit einem definierten Kehlzentrum äußern sich häufig lautstark durch Bellen, Miauen oder andere Laute. Bei einem offenen Kehlzentrum zeigt sich die Kommunikation eher durch subtile Körpersprache oder Verhalten.

Auf diesem Bild zeige ich dir die Tore von Hugo. Er hat deren drei definiert.
Tiere haben nur 15 statt 64 Tore wie Menschen. Ein besonders spannendes Phänomen sind die Hanging Gates – drei Tore (oder auch Portaltore genannt), die scheinbar ins Leere führen. Diese Tore können sich mit den Toren ihrer menschlichen Bezugsperson verbinden und so das Energiesystem beider beeinflussen.
Die 15 Tore der Tiere sind in drei Gruppen unterteilt. Und je nachdem welche Gruppe am meisten aktiviert ist, gibt das auch nochmals eine zusätzliche Aussage über die Energie deines Tieres. Hier ein Beispiel aus meinem Chartrechner:

Pippa hat alle drei Gruppen aktiviert, jedoch ist die territoriale Gruppe am stärksten definiert, und daher ist sie sicher eher ein territorialer Hund.
Das ist die häufigste Frage, die ich bekomme. Die meisten Tiere kommen ohne Uhrzeit zu mir.
Aber genau dafür, habe ich in meinem Chartrechner etwas eingebaut, dass dir da etwas helfen kann.
Setze im Rechner das Häkchen «Ich kenne die Geburtszeit nicht genau». Dann rechnet er den ganzen Tag durch, alle 30 Minuten, von Mitternacht bis Mitternacht. Du siehst auf einem Farbstreifen, welcher Typ zu welcher Uhrzeit herauskommt.
Meistens kommt dabei Entwarnung heraus: Der Typ bleibt über den ganzen Tag derselbe. Dann kannst du mit dem Chart arbeiten, auch ohne Uhrzeit. Und du siehst, welche Tore sicher dabei sind und welche je nach Uhrzeit wandern.

Pippa bleibt den ganzen Tag ein Reflektor, einzig bei den Toren kann es eine Veränderung geben.
Und wenn ich nicht einmal das Datum weiss?
Eine Leserin hat mir geschrieben: «Es sind Bauernhof-Katzen. Dann bringt der Rechner ja nichts.»
Doch, er bringt etwas, und gleichzeitig hat sie recht. Beides stimmt, und ich sage dir ehrlich, wo die Grenze liegt.
Bei einem Datum, das nur um ein paar Tage unsicher ist, setzt du das zweite Häkchen «Das Datum ist nur ungefähr». Dann rechnet der Rechner die drei Tage davor und die drei danach mit und zeigt dir, was sich ändert.
Bei Tierschutzhunden aus dem Ausland ist es anders. Dort steht im Impfpass oft ein Datum, das im Shelter geschätzt wurde, damit das Tier ausreisen darf. Verschiebt sich der Monat, verschiebt sich das ganze Chart. Die Sonne wechselt etwa alle sechs Tage das Tor. Das kann kein Rechner auffangen, auch meiner nicht. Ich zeige dir einfach eine Woche an, so dass du die Tendenz siehst.
Was ich dafür machen kann: Ich teste die Geburtsdaten energetisch aus. Dafür brauche ich zwei Fotos von deinem Tier, eines vom ganzen Körper und eines, auf dem die Augen gut sichtbar sind. Beim Animal Code ist dieses Austesten dabei.
Auch das kommt vor, und meistens liegt es nicht an dir. Eine Leserin schrieb mir über ihre Stute: «Sie benimmt sich wie eine Reflektorin, soll allerdings eine Generatorin sein.» Dazu wusste sie nur, dass die Stute irgendwann in der Nacht geboren wurde.
Wenn das Ergebnis sich falsch anfühlt, ist fast immer die Uhrzeit schuld. Setz das Häkchen für die unbekannte Geburtszeit und schau dir den Tagesstreifen an. Oft siehst du dort genau den Typ, den du im Alltag erlebst.
Oder es kann auch sein, dass dein Tier bereits so konditioniert ist, dass es nicht seine Energie lebt.
Und wenn du unsicher bleibst: Schreib mir. Dein Bauchgefühl für dein Tier ist älter als jede Berechnung.
Nein. Human Design ist für Menschen. Mammalian Design ist für Tiere. Die Mechanik ist verwandt, die Bedeutungen sind es nicht. Ein Tor heisst beim Tier etwas anderes als beim Menschen: Tor 19 ist beim Tier das Territorium, Tor 42 der Nachwuchs, Tor 53 die Freiheit. Wer die Menschen-Deutung auf den Hund legt, liest etwas, das nicht da steht.
Das Tier-Chart arbeitet auch mit weniger Toren als das Menschen-Chart. Es ist keine kleinere Version. Es ist ein eigenes System.
Das ist die Frage, die mir am häufigsten gestellt wird, nachdem jemand das Chart geholt hat. Eine Leserin hat es so gesagt: «Ich habs gelesen. Aber irgendwie wenn man es nicht gleich macht wieder vergessen.»
Deshalb hier drei Dinge, die du heute noch machen kannst:
1. Beobachte eine Woche lang nur eine Sache. Nimm nur den Typ. Wenn dein Tier ein Reflektor ist: Schau, wie es sich verhält, wenn du gestresst nach Hause kommst, und wie, wenn du ruhig bist. Du wirst staunen.
2. Verändere eine Kleinigkeit im Alltag. Ein Tier mit offenem Wurzel-Zentrum hat Mühe mit Druck umzugehen. Beobachte mal, wie es reagiert, wenn du mehr Druck machst oder weniger. Was passiert dann?
3. Schreib auf, was dich überrascht. Zwei Sätze pro Tag reichen. Nach einer Woche hast du mehr über dein Tier gelernt als in jedem Kurs.
Das Chart ist der Grundriss. Was ihr daraus baut, entsteht im Alltag.
Dann gibt es den Animal Code. Das sind mindestens 50 Seiten, nur über dein Tier:
👉 warum es so reagiert,
👉 was es braucht,
👉 und wie euer Alltag leichter wird.
Die Geburtsdaten teste ich dafür aus, auch wenn sie unsicher sind.
Wenn du selber mit Human Design arbeitest und das Chart für einen MENSCHEN berechnen willst, habe ich dir hier meinen Menschen-Chart-Rechner:
Du brauchst kein Vorwissen, um anzufangen. Du brauchst das Geburtsdatum deines Tieres, etwas Neugier und zwei Minuten.
Wenn du danach tiefer einsteigen willst, schau in die Mammalian Masterclass. Dort erkläre ich die Grundlagen in Ruhe.
Herzlichst Chantal

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